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Philosophie.

Von der Palliativen Haltung als Grundlage in der Pflege und Begleitung und der Wichtigkeit emotionaler Kompetenz!

Die Pflege und Betreuung der mir anvertrauten Menschen, besonders der Schwerstkranken, Sterbenden und der Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige ist Mittelpunkt meiner Tätigkeit. Jede Begegnung sehe ich als Geschenk und eine Bereicherung für mein Leben.

Die Verbreitung einer situations- und bedürfnisorientierten Pflege unter Achtung und Wahrung der menschlichen Würde und Autonomie bis zum Lebensende ist mir ein großes Anliegen.

Ebenso ist es mein Ziel eine „palliative“ Haltung in der Pflegelandschaft immer mehr zu verbreiten und zu verwurzeln. Eine „palliative“ Haltung ist eine notwendige Grundlage aller im Sozialbereich tätigen Menschen und über diesen hinaus in den persönlichen Alltag.

Daher möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen durch meine Vorträge und Workshops praxisbezogen weitergeben. Meine Anliegen sind, die Angst vor dem Sterben in Respekt zu verwandeln und emotionale Kompetenz zu vermitteln.

Ebenso der gezielte Einsatz von Humor im pflegerischen Bereich mir persönlich ein großes Anliegen. Humor ist eine Gabe an den Menschen, mit der es gelingt, die Türen zu den Seelen der Menschen zu öffnen und ihnen auf besondere Weise zu begegnen.

Meine Vision ist es, an einer verbreiteten palliativen Pflege und Betreuung auch außerhalb von Hospizen und Palliativ-Stationen aktiv mitzuwirken, sodass diese in allen Bereichen der Pflege möglich ist, und jedem Menschen zugänglich wird.

Beginnen muss diese Umsetzung jedoch bei jedem Einzelnen von uns. Es ist notwendig uns unserer eigenen Sterblichkeit und Endlichkeit bewusst zu werden und ihr zu begegnen. Nur wer sich selber spürt und seine emotionale Befindlichkeit bewusst wahrnimmt, ist bereit anderen zu begegnen. Diese emotionale Kompetenz ist die Grundlage allen Tuns!

Wenn wir uns dieser Herausforderung im Leben stellen und unserer eigenen Befindlichkeit und Sterblichkeit begegnen und diese annehmen lernen, brechen wir ein gesellschaftliches Tabu und werden frei und bereit sein Menschen würdevoll bis zu Ihrer Brücke am Ende des Weges zu begleiten.

In meiner Tätigkeit als Führungskraft, bin ich mir der Verantwortung für meine MitarbeiterInnen und der gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst. Durch bewusstes Vorleben einer praxisnahen Führung und dem Bezug zur Betreuungsbasis, möchte ich durch meine Haltung beitragen. Wir brauchen mehr als zuvor Pflegende mit Selbstbewusstsein, Mut, innerer ICH-Stabilität, Leidenschaft, Authensität und emotionaler Kompetenz.

Mit der würdevollen und menschlich - emotionalen Begleitung unserer Mitmenschen zu Ihrer Brücke werden wir unserer irdischen Verantwortung gerecht und geben unserer inneren Haltung durch unser Tun ein Gesicht.!

"Sei du die Veränderung,  die du in der Welt sehen willst!" (Mahatma Ghandi)